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Arlette Zurbuchen

1963 geboren in Bern
1979 – 1980 Vorkurs Kunstgewerbeschule Bern
1980 – 1983 KG Seminar Bern
1983 – 1989 Arbeitsstellen an den Stadttheatern von Bern, Basel und Heidelberg (D) in der Theatermalerei, Requisite, Beleuchtung und als Regieassistenzen
1989 Regiehospitanz bei «Macbeth» Choreographisches Theater von Johann Kresnik (Heidelberg, D)
1993 Regieseminar bei Jurij Alschitz (Russland) am Künstlerhaus Bethanien in Berlin
Seit 1989 freiarbeitende Regisseurin und Leiterin der Theatergruppe «rien ne va plus» in Bern
  • Regieengagements in anderen freien Theatergruppen in der deutschen Schweiz
  • Leitung verschiedener Schultheaterprojekten, mus-e.ch
  • Leitung mehrerer Dokumentartheater mit Flüchtlingen aus unterschiedlichen Ländern.
Mit der Unterstützung des eidg. Fonds für Menschenrechte und gegen Rassismus

Das Zeichnen begleitet sie während der Vorbereitungs- und Probezeit einer Inszenierung. Aus diesen Phasen intensiver Beschäftigung mit Menschen kommt ihre Vorliebe für Charakterstudien und figürliche Motive. Seit 1995 ist die Malerei neben der Theaterarbeit ein fester Bestandteil ihres Lebens. Sie erlaubt ihr Momentaufnahmen einer Idee oder Situation, die innerhalb einer Inszenierung nur Détail bleiben dürfen, auszugestalten. So inspirieren und ergänzen sich in ihrem Schaffen Malerei und Theater.
2005 Anstellung als Wahlfachlehrerin für Theater an einer Volksschule in Bern.